Warum ich Geschichten schreibe? Weil sie Teil menier Kindheit sind. Sie waren immer für mich da: all diese Bücher die mir meine Mutter schenckte (und wofür ich auf immer und ewig dankbar sein werde, den sie schenckte mir damit eine ganze Welt), die Geschichten meiner Oma, die wircklichkeit wurden unter ihrer Decke um 6 Uhr Morgens, wen alle anderen zur arbeit gingen. Fantasie war und wird immer ein Teil von mir sein. Es ist meine Natur. Und ich liebe diese Natur.
Ich habe die wirckliche Welt durch die Geschichten wahrgenommen. Dank ihnen wuste ich was richtig und was falsch war. Und jetzt habe ich das dringende, stechende bedürfniss mein wissen (das bestimmt nicht viel und auch nicht Reich und von Bedeuten ist) mit anderen kleinen Personen zu teilen. Meine Erfüllung ist anderen zu helfen, durch meine Geschichten. Grosse Ideen in kleinen Köpfchen zu stecken und darauf hoffen das sie eines Tages guten nutzen daraus nehmen, und ein fröhliches und efrülltes Leben zu haben, genau wie ich es fühle.
Warum ich nie jemandem meine kurz-Geschichten gezeigt habe (auser meiner Mutter)? Weil sie nur der Anfang von etwas grösserem, etwas bedeuterendes sind. Es sind kleine Probeschreiben, für das was jetzt geschrieben wird, aus meiner Fantasie durch meinen Fingern, aufgezeichnet mit einem Füller. Für die Ewigkeit.
Dank den Geschichten und dem was ich gelernt habe, weiss ich was ich will, welche meine bestimmung ist. Ich träume einen Traum hinterher. Ich jagte ihn bis ich ihn hatte, und dan fing ich an zu schreiben. Ich brauche nicht gross nachzudenken, ich schreibe einfach drauf los. Ich wünsche mir (Wünsche sind manchmal zu gefährlich den sie sind starck, sie sind eine Bestimmung), ich wünsche mir das andere das finden, in meiner grossen Geschichte, was ich in die der anderen Geschichten-Erzähler gefunden habe: das wissen zu leben und gutes zu tun und anderen damit zu helfen. Ich wünsche mir nicht viel Geld und bestimmt nicht berümtheit. Mein grosser Preis steckt darin mein Werk eines Tages zu volenden damit andere daraus lehrnen können.
Ich danke meiner Mutter, die meine Fantasie immer mit Büchern und viel liebe unterstützt hat (mami, es tut mir Leid das ich doch keine schöne Engel zeichnen kan). Und ich danke auch meinem Vater, für tausend und ein Gute Nacht Kuss. Meiner Schwester für hundert stunden schöne Spiele mit Papkartons und viel Fantasie, meinen Brüdern das sie versucht haben zuzuhören wen ich versuchte ihnen eine Gute Nacht Geschichte zu erzählen. Und meiner Oma für die Geschichte des Rotkäpchen und das Barbie-Prinzessinen Kostüm. Und meinem Opa für das wunderschöne Word „chata“ und „fiera“.
Mehr kan mir das Leben nicht bieten. Ich brauche nichts mehr. Nur noch, ein Dankeschön auszusprechen.
PS: Und ich muss auch ein Riesiges Danke ausprechen, an Peter S. Beagle und seine wunderschönen Geschichten. Und auch wen er, als er sie schrieb, nicht an mich gedacht hat, habe ich mich doch in seinen Büchern wiedergefunden: „Ich bin keine Königin und habe auch nie den Anspruch erhoben, eine zu sein, obwohl die Geschichte es so will. Ich wurde von Geburt an dazu erzogen, etwas Geringeres und doch viel mehr als eine Königin zu sein: eine Frau, die Geschichten erzählt, die aufzeichnet, die Erinnerung bewahrt“. (Lal. Es kamen drei Damen im Abendrot. S. 37, z.11).
Autor: Bienve P.
22. sept. 2008